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Inszenierte Räume.

Veranstaltungsgebäude und Eventcenter sind für sich ein Erlebnis. Mit einer Verbindung aus modernster Technik, edlen Oberflächen, spannenden Formen, anspruchsvoller Akustik, ausgefallener Architektur, spezieller Beleuchtung und höchsten Sicherheitsstandards sind sie Herausforderung sowie Ansporn zugleich und bieten Raum für Ideen. Für uns beginnt der Event schon, bevor der erste Besucher das Gebäude betritt.

  • Deutsches Fußballmuseum in Dortmund

    Das mit Spannung erwartete Deutsche Fußballmuseum wurde am 25.10.2015 eröffnet. Das Museum lässt mit seinen 7.700 m² Größe und einer Ausstellungsfläche von 3.300 m² auf zwei Ebenen jedes Fußballfanherz höher schlagen. Neben vielen Informationstafeln gibt es multimediale und interaktive Angebote. Der Geschäftsbereich Mitte machte den Innenausbau ab Februar 2014 bis zur Eröffnung.

     

     

  • Baumassen

    370 m² innere Wärmedämmungen

    1200 m² GK Wände

    700 m² GK Vorsatzschalen und Schachtwände

    613 m² GK Decken

    600 m² GK Akustikdecken

    1.800 m² Mineralwolle Akustikdecken

    1.750 m² Abhangdecke- Holzwolleleichtbauplatten

    160 m² Metallrasterdecken

     

     

  • Wo das Recht zu Hause ist - Bestandssanierung an einem bedeutungsvollen Gebäude 

    Karlsruhe – bei diesem Namen denkt man unweigerlich an das höchste deutsche Gericht. Das zwischen den Jahren 1965 und 1969 nach den Plänen des Architekten Paul Baumgarten gebaute Gebäude wurde ab 2011 grundsaniert. Die zu berücksichtigenden Aspekte des  Denkmalschutzes schlagen ein spannendes Kapitel im Bereich des Trockenbaus auf - zeigen sie doch, wie vielseitig umweltgerechter Innenausbau bei TM bei gleichzeitiger sensibler Herangehensweise ist.
    Bereiche, die den heutigen technischen, akustischen und energetischen Anforderungen nicht mehr entsprechen, wurden originaltreu nachgebaut. Schlussendlich ist eine umfassende Sanierung entstanden, die trotz aller bautechnischer Veränderungen die damalige Architektur Paul Baumgartens wieder aufleben leben lassen sollte.

    >>>Download Projekt Folder

  • Baumassen

    ca. 4.500 m² Omega-Schlitzplattendecken, davon ca. 1.508 m² mit Kühldecken
    ca. 359 Stück Sonderrevisionsklappen in den Omega-Schlitzdecken in den Größen ca. 400 x 400 mm bis 600 x 3.100 mm 
    ca. 78 m² GK-Lochdecken
    ca. 726 m²  Sonderkonstruktion mit Weitspannträgern für die Omega-Schlitzdecken
    ca. 45 m² F30 GK-Decken 
    ca. 74 m² F30 Metalldecken 
    ca. 1.145 m² Glatte GK-Decken
    ca. 2.050 m² Mineralfaserdecken
    ca. 1.250 m² Akustische Holzdecken 
    ca. 103 m² Holzpaneldecken 
    ca. 205 lfm  GK-Gesimse für die Omega-Schlitzdecke  (Anschluss Fassade)

    Zeitraum: 07/2012- 07/2014
    Auftragsvolumen: 2,3 Mio. €
    Bauherr: Staatliches Hochbauamt Baden-Baden
    Architekt: Assem Architekten



           


  • Star Wars bei Madame Tussauds in Berlin 

    Der Ladenbau hatte innerhalb von drei Wochen den etwa 160 m² großen Bereich komplett entkernt, neue Fußböden gelegt, Decken und Wände montiert sowie die komplette Elektrotechnik installiert und nun kommen dort Star Wars Fans voll auf ihre Kosten.

  • Das Deutsche Theater - ein Münchner Prachtbau


    Als luxuriöser Unterhaltungspalast 1894 erbaut, von Bomben teilweise zerstört, in den 70er Jahren saniert, erstrahlt das Deutsche Theater in München nun nach umfassenden Umbau- und Sanierungsmaßnahme im Jahre 2014 in neuem Glanz.

    Besonderheiten des Innenausbaus ziehen sich durch das ganze Gebäude: von dem historischen Korbbogengewölbe im Eingangsbereich angefangen, über das Foyer, das Untergeschoss bis hin zum Zuschauersaal mit seiner Decke. Diese ist eine Kombination aus optischem Highlight, akustischen Maßnahmen und nicht zuletzt ästhetischen Lichteffekten. Der Zuschauerraum musste vor störenden Einflüssen aus dem darüber gelegenen Technikzentralen geschützt werden. Gleichzeitig galt es schallabsorbierende und schallreflektierende Flächen umzusetzen. Unterschiedlich technische Anforderungen auf der einen und die Realisierung eines harmonischen optischen Gesamteindruckes auf der anderen Seite waren die Herausforderung. Dies alles, ohne die Optik der dreidimensional geformten Gipskarton-Lochsichtfläche und der Lichteffekte zu stören. Harmonisch fügen sich alle weiteren Renovierungsmaßnahmen in das gelungene ästhetische Konzept.

    >>> Download Referenzprospekt

    >>> Download Rigips Trophy 2013/2014

    Pressebericht Jan./Feb.2014
    Pressebericht 28.3.2014

  • Zeitraum: 02/2011 - 11/2013
    Auftragsvolumen: 4,2 Mio. Euro

    Baumassen

    2.450 m² Gipskarton-Trennwände F 0 – F 90
    3.985 m² Gipskarton-Vorsatzschalen
    3.500 m² Gipskarton-Decken F 0 bis F 90
    2.300 m² Gipskarton-Decken gelocht
    200 m² Korbbogendecken im Außenbereich
    1.100 m² Akustikputz
    370 St. Holztüren T 0 – T 90
    200 lfm Stahlträgerverkleidungen F 90
    300 m² Holzwolle-Mehrschichtplatten
    240 m² Resonanzabsorber
    17 St. Raum in Raum Systeme
    1 St. Entrauchungsklappe
    ca. 10 to. Stahlkonstruktionen
    225 m² Hohlraumboden

     

     

  • Berlin Hohenschönhausen - ein Ort der Geschichte 

    Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wurde für Besucher auf dem ehemaligen Gefängnisgelände 1992 errichtet. Der weitläufige Gefängnisbau, in dem politisch Verfolgte und fast alle bekannten DDR Oppositionelle einsaßen, blieb unverändert und wurde nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten unter Denkmalschutz gestellt.

    Das neu erbaute Museum neben dem Gefängnis erinnert an die DDR-Zeiten nach dem zweiten Weltkrieg und hält die Erinnerung in einer Dauerausstellung wach. Um der Geschichte ihren Platz zu geben, ist der Neubau großzügig gestaltet. Besucher informieren sich über die Zeiten der Unterdrückung durch Exponate in Schaukästen und weiteren Ausstellungsflächen.

  • Zeitraum: 01-2011 - 04/2013
    Auftragsvolumen: 650.000 Euro

    Baumassen

    1.350 m² Gispkarton-Wände
    1.050 m² Gipskarton-Decken und Akustikdecken
    400 m² Akustik-Decken komplett
    1.500 m² Innendämmung
    1.200 m² Trocken-Hohlböden
    4.500 m² Anstrich
    550 m² Fliesen
    35 St. Türelemente

  • Stadtbibliothek Stuttgart - ein Herz für Wissen




    Ein Tempel für das Buch, der dem gedruckten Wort die Bühne überlässt. Nicht Architektur oder Materialien beanspruchen das Rampenlicht in der neuen Stadtbibliothek in Stuttgart, sondern Buchrücken, die als einzige Farbtupfer im weiten Rechteck die Blicke auf sich ziehen. Gerade in seiner puristischen Ästhetik ist das Gebäude auch für sich ein Erlebnis.

    Das vier Stockwerke hohe „Herz“ (zentraler Eingangs- und Treppenbereich) lädt zur Entschleunigung ein, neun oberirdische und zwei unterirdische Geschosse beherbergen eine halbe Million Bücher und Medien. Mit ausgesuchten Materialien und einer hochwertigen Verarbeitung ist die Bibliothek nicht nur für Bücherwürmer einen Besuch wert.

    >>> Download Referenz Stuttgarter Bibliothek

  • Baumassen

    3355 qm Gipskartonständerwände mit Brandschutz und Schallschutzanforderungen
    1.102 qm Gipskartonvorsatzschalen z.T. mit Brandschutzanforderungen
    922 qm akustische Wandverkleidung aus Holzpaneele und Gipskartonlochplatten
    9.880 qm abgehängte Streckmetalplatten
    9.880 qm abgehängte Schaumstoffbaffeln
    1.590 qm abgehängte Gipskartondecken
    755 qm abgehängte Gipskartonakustikdecke mit Schattenfuge als Wandabschluss
    77 Stück 1-2 flüglige Türelemente mit Brandschutz und Akustikanforderungen
    5 Stück Glasschiebewände
    112 m Rauchschürzen
    44 m Trennwandanlagen

  • Schokolade und Trockenbau

    Bunt ist die Schokolade und bunt sind auch die neuen Räume von Ritter Sport, die auf fast 1000 Quadratmetern und verteilt auf drei Ebenen, Gäste aus aller Welt empfangen. Die dort entstandene Schokoladenwelt ist ein innovativer Flagshipstore in Berlin am Gendarmenmarkt, der alle Besucher, ob groß oder klein, glücklich macht.

    Farbig und vielfältig wie die Schokolade ist auch der Innenausbau. Beleuchtung, die zum Entspannen im Cafe einlädt, bunte Quadrate an den Wänden, die für gute Laune sorgen, hier passt alles zusammen. Hier zeigt sich der Trockenbau von seiner "Schokoladenseite".

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Tempodrom Berlin – Zirkuszelt trifft auf moderne Architektur


    Das Tempodrom steht für laute Konzerte und atemberaubende Shows im Flair eines Zirkuszeltes. Genau wie die Manege, steht auch hier die spektakuläre Deckenkonstruktion im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die schmalen Akustikstreifen sind so montiert, dass sich das Dach in einen Stern verwandelt und somit die Akustik bei dieser einzigartigen Konstruktion in ein perfektes Erlebnis für alle Gäste machen.

    Präzision, Technik, Kreativität und Können stehen am Anfang jeder außergewöhnlichen Leistung: im Showgeschäft, im Trockenbau und in der Architektur.

     

     

     

     

  • Tempodrom Berlin

    Baumassen

    Auftragsvolumen: 511.000 Euro

    4500 qm Brandschutzdecken
    15.000 m Wilhelmi-Akustikstreifen
    Sonderkonstruktion: Druckstern aus Metallprofilen und Streckmetall

  • Rhein-Mosel-Halle Koblenz - Tradition in neuem Gewand


    1962 wurde die Rhein-Mosel-Halle in Koblenz eröffnet. Da sich im Laufe der Zeit vieles ändert – zum Beispiel Ansprüche an Ästhetik, Technik, Zugänglichkeit und Sicherheit – wurde sie ab 2010 saniert. 30 Monate dauerte es, die Halle in Sachen Ausstattung wie auch Gestaltung auf den neusten Stand zu bringen.

    Seit 2012 zeigt sich der Tagungs-, Veranstaltungs- und Kongressort in der Tradition der ursprünglichen Bauhaus-Ideen – und doch ganz neu: Barrierefrei auf allen Ebenen, offen, hell, mit modernster Ausstattung, perfekter Akustik und höchsten Sicherheitsstandards. Nach dem Komplettumbau bietet die Halle Besuchern, Veranstaltern und Ausstellern heute Ausstellungsfläche von 1600 m² mit 16 Veranstaltungsräumen zwischen 35 und 1300 m², in denen Events mit zehn bis 1400 Teilnehmern stattfinden können.

    >>> Download Referenz:_Rhein_Mosel_Halle

  • Rhein-Mosel-Halle Koblenz

    Bauherr: Stadtverwaltung Koblenz, Amt 83, Eigenbetrieb Koblenz-Touristik, 56058 Koblenz
    Architekten: VON CANAL architekten & ingenieure, 56068 Koblenz
    Auftragsvolumen: 2,5 Mio Euro

    Baumassen

    5.235 qm Wände
    2.945 qm Gipskarton-Decken
    500 qm Mineralfaser-Decken
    100 qm Brandschutz-Mineralfaser-Decken
    1.350 qm Streckmetall-Decken
    4.500 qm Blähgranulat-Decken
    450 qm Brandschutz-Blähgranulat-Decken
    14 Stück elektrische Akustik-Vorhangsysteme
    2 Stück Rauchschürzen inkl. Steuerung
    75 qm Gipskarton-Deckensegel
    510 qm Trockenputz
    149 Stück Holztüren
    40 Stück Stahl-Brandschutz-Türen
    6 Stück Rauchschutz-Türen
    7 Stück mobile Trennwandanlagen

    Montagebeginn: November 2010
    Fertigstellung: August 2012

  • Jüdisches Gemeindezentrum München - im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt


    St. Jakobs-Platz, im Herzen Münchens: 2006 wurde hier die Hauptsynagoge "Ohel Jakob" eröffnet. Eine Heimat für die jüdische Gemeinde mitten in der Stadt. Ein zentraler Ort des Miteinanders, ein Ort der Begegnung, ein Ort der Verständigung. Mit Kindergarten, Ganztagsschule, Veranstaltungs- und Verwaltungsräumen sowie einem koscheren Restaurant ist das Haus Mittelpunkt eines regen Gemeindelebens. Großzügige Räume, eine positive Architektur, zurückhaltende Formen sowie natürliche Materialien und warme Farben wirken in der Gesamtheit klar, lichtdurchflutet und weiträumig. 2008 wurde das Jüdische Zentrum München mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet.

    >>> Download Referenz:_Jüdisches_Gemeindezentrum

  • Jüdisches Gemeindezentrum, Jüdisches Museum, München

    Bauherr: Israelitische Kultusgemeinde, München und Oberbayern K.d.ö.R., Landeshauptstadt München

    Architekten: Wandel Hoefer Lorch, ARCHITEKTEN+STADTPLANER GESELLSCHAFT MBH, Saarbrücken
    Auftragsvolumen: 825.000 Euro

    Baumassen:        

    4.700 qm Wandkonstruktionen
    1.700 qm Vorsatzschalen
    2.500 qm Deckenkonstruktionen
    2.000 qm Sto-Akustikdecken
    6.000 qm Hohlraumböden


    Montagebeginn: Dezember 2005
    Fertigstellung: Oktober 2006

    Rigips Trophy 2007: Sieger in der Kategorie „Rigidur-Gipsfaserplatten“

  • Kongress am Park Augsburg - ein Denkmal der Baukunst


    Ein denkmalgeschütztes Gebäude in ganz neuem Glanz: In einer aufwändigen zweijährigen Sanierung wurde das Kongresszentrum "Kongress am Park" in Augsburg modernisiert. So präsentiert sich das 1972 errichtete Gebäude pünktlich zum 40. Geburtstag seit 2012 technisch wie auch ästhetisch absolut auf dem neusten Stand. Die für die 70er Jahre so typische Sichtbeton-Bauweise wird durch ein spannendes Beleuchtungskonzept betont. Sanfte Lichter, weiche Formen und das natürliche Umfeld des Parks bilden einen spannenden Kontrast zu robusten Materialien.  Und auch im Inneren bietet das Kongresszentrum den Besuchern atemberaubende Architektur mit liebevollen Details: Der große Kongresssaal bietet 1.430 Gästen auf Parkett und Balkon mit Design-Möblierung und hervorragender Raumakustik und -beleuchtung einen Rahmen, der Künstlern und Publikum den roten Teppich ausrollt.

  • Baumassen

    3000 qm Paneel Decken in A2 Qualität mit Echtholzfurnier
    Sonderkonstruktionen für die Bestandsleuchten in der Halle und in den Randbereichen
    200 qm F 90 Wände  Fa Knauf
    200 qm Vorsatzschalen
    200 qm Trockenputz
    200 qm Odenwaldecken
    1300 qm GK Unterdecken
    320 qm Zellenrasterdecken der Firma Durlum Modul 75/75
    500 qm Lanau Akustikdecken mit Akustikbeschichtung Brandschutzschott über Türen

  • Arp Museum Remagen - Kunst im Rampenlicht


    Klare Formen, Strukturen, Farben. In strahlendem Weiß und lichtdurchflutet entwarf der Stararchitekt Richard Meier das Arp Museum in Remagen. Mit bewusstem Purismus gibt das Gebäude der Kunst Raum zur Entfaltung, stellt sie auf einen Sockel. Mit perfekten Oberflächen, einem indirekten Beleuchtungskonzept, dem Zusammenspiel von Anordnung, Beschaffenheit und Material ist das Gebäude nicht nur ein Zuhause der kreativen Energie, sondern auch ein Kunstwerk für sich.

    >>> Download Referenz: Arp Museum Remagen

  • Arp-Museum, Remagen

    Bauherr: Bauministerium des Landes Rheinland-Pfalz
    Architekten: Richards Meier & Partners Architects LLP
    Auftragsvolumen: ca. 1,2 Mio Euro

    Baumassen    

    2.000 qm Deckenkonstruktionen
    400 qm Akustikflächen
    2.500 qm Wandkonstruktionen – darunter drei verschiebbare Wände
    600 qm überhohe Vorsatzschale
    120 qm gebogene Vorsatzschale, freihängend
    Diverse Sonderbauteile wie: Türelemente in Sondergrößen,
    das größte T 30-Türelement Deutschlands, gerade und gebogene Formteile für Lichtvouten

    Montagebeginn: Juli 2006
    Fertigstellung: September 2007

  • Radsporthalle Berlin - hier gehts rund


    Manchmal dreht man sich im Kreis und kommt doch voran. Zum Beispiel in der Radsporthalle Berlin, die eine der besten Bahnen der Welt beherbergt. Hier rasen Radfahrer durch das weite Rund und jagen Bestzeiten, Titel, Gegner – angefeuert von bis zu 12.000 Zuschauern. Damit die sportliche Höchstleistung auch richtig zur Geltung kommt, muss der Rahmen natürlich stimmen. Eine Konstruktion aus Stahl und Gipskarton gefällt nicht nur dem Auge, sondern erfüllt auch höchste Brand- und Schallschutz-Ansprüche. In der Multifunktionshalle laufen heute Radrennen, finden Events und Popkonzerte statt. Wenn Architektur und Ausbau, Anspruch und Realität zusammenkommen, dann schließt sich der Kreis eben.

    >>> Download Referenz: Radsporthalle Berlin

  • Baumassen

    Objekt: Radsporthalle
    Standort: Berlin, Prenzlauerberg
    Architekt: Dominique Perrault
    Bauherr: OSB Berlin

    Bahnlänge: 250 m
    Bahnbreite: 7,50 m
    Neigung in den Kurven: 45 Grad
    Neigung auf den Geraden: 13 Grad
    max. Geschwindigkeit: 85 km/h
    Tribünenplätze: 5.615 Personen
    Stehplätze Innenraum: 4.752 Personen
    VIP-Logenplätze: 72 Personen
    Rollstuhlplätze: 120 Personen
    VIP-Raum mit Galerie: 1.030 Personen

    Baubeginn: Mai 96
    Bauzeit: 2 Jahre
    Detailplanung: Trockenbau München, Fa. Durlum und Fa. Veser

    Bauvolumen: ca. 5 Mio.
    Baumasse: 10.000 qm Metalldecken
    2.000 qm Metall-Innen-Fassaden
    4.000 qm Gipskartondecken
    Schuppendecke im Vorfahrtsbereich

  • "Hochtechnisierte Gebäude wie die Radsporthalle erfordern das effiziente Zusammenspiel der verschiedenen Gewerke. Integrierte Deckenleuchten nach Vorgabe der Haustechnik, eine Tribünenverkleidung, die selbst den höchsten Brandschutzanforderungen gerecht wird oder die Anschlüsse der Gipskartontrennwände an die Glasfassaden beweisen technisches Know-How und handwerkliches Können."