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Einfach einladend.

Der Laden als begehbare Visitenkarte: Wir verwirklichen Ihre Konzepte, die das Einkaufen für Ihre Kunden zum Erlebnis machen. Mit wunschgerechter Umsetzung Ihres Corporate Designs entsteht so ein Aushängeschild Ihres Unternehmens. Ob Komplettlösungen oder ausgefallene Spezialanfertigungen, wir erarbeiten in enger Absprache mit Ihnen kostenoptimierte Einrichtungen, die Ihre Waren perfekt präsentieren.

  • Upgrade für das Lufthansa IOCC

    Am Flughafen Frankfurt am Main hat der Geschäftsbereich Ladenbau im 6. Obergeschoss die neue Verkehrsleitzentrale der Lufthansa AG– das Integrated Operations Control Center (IOCC) ausgebaut. Mit der Revitalisierung wurden die beiden bisher getrennten Bereiche, das Operations Control Center (OCC) und das Hub Control Center (HCC) auf einem Geschoss von 2.500 m² Größe zusammengeführt.

    Die neuen Geschäftsräume bestehen aus einem Kernbereich mit Teeküche sowie Technik- und Krisenmanagementräumen und einem umgebenden Großraumbüro.

    Die TM Ausbau GmbH übernahm den kompletten Innenausbau von der Betonsanierung über die neuen Böden und teilverglasten Wände bis zur Deckengestaltung. Helligkeit, Transparenz, ein cleanes und gelichzeitig hochwertiges Erscheinungsbild waren zentralen Themen bei der Umsetzung.

    Gelungen ist das bei den Wänden durch die Kombination von Trockenbau, Verglasungen, Dekorspachtel und Malerarbeiten. Die mit Lichtvouten und hochwertigen Einbauten versehenen akustisch wirksamen GK- und Metalldecken komplettieren die anspruchsvolle Wirkung der neuen Räume.

    Der komplette Kernbereich, der besonders durch Spezialverglasung in gebogener und gerader Form ins Auge sticht, ist mit seiner Gestaltung und der organischen Formensprache das Highlight im gesamten Ensemble.

    Die moderne und sehr hochwertige Möblierung wie auch die perfekt ausgestatteten Teeküchen vervollständigen das Gesamtkonzept.

  • Baumassen

    3.200 m² Malerarbeiten

    2.500 m² Doppelboden

    2.500 m² Teppichbelag

    300 m² Dekorspachtelung

    30 lfm Glaswände

    40 m² Spezialverglasung

    9 Stück Türelemente: 1- und 2-flügelig

    400 m² Wände

    Möblierung und Teeküchen


    Zeitraum: 04/2015 – 09/2015

    Auftragsvolumen: 820.000 €

    Bauherr: Deutsche Lufthansa AG

    Architekt: Pielok Marquardt Architekten Planungsgesellschaft mbH

  • Rathaus Galerie Hagen

    Shoppen heißt heute auch Erleben, sehen und gesehen werden

    Architektonisch wurde dies durch ein im Grundriss V-förmiges Aufspannen der Einkaufsstraßen realisiert. In beiden Stockwerken werden die Malls in einem großzügigen Atrium zusammengeführt. Dieses stellt sich als elliptischer Zylinder dar, der mit 18 m Höhe und 35 m Durchmesser nicht nur die komplette Erschließung über Treppen, Rolltreppen und Aufzügen beinhaltet, sondern dem Besucher auch einen allumfassenden Ausblick ermöglicht, unabhängig davon, wo er sich gerade in der Ellipse befindet. Eine weitere Erschließung der Malls erfolgt jeweils an den Enden der Einkaufsstraßen über die sogenannten Rotunden. So entsteht eine starke visuelle Konzentration auf die Schaufenster in der jeweiligen Ebene, aber auch die Öffnung zum Erleben der anderen Geschäfte in der anderen Ebene.

    Der Stahlbetonkranz und der Deckenrand der Rotunden wie auch des Atriums werden durch mehrfach abgetreppte Gipskartonfriese und –vouten verkleidet. Diese sind je nach Lage innerhalb des Zylinders bzw. der Rotunden konkav oder konvex ausgebildet. Sie dienen neben einer architektonischen Raumwirkung auch der Integration der Beleuchtung.

  • Baumassen

    10.400 m² F0-und Vorsatzschalen

    5.000 m² F90-Wände und Schachtwände

    1.400 m² Brandwände

    450 m² WK3-Wände

    350 m² Wände runde Ausführung

    800 m² VSS runde Ausführung

    3.500 m² GK-Wände

    1.700 lfm. Mall-Deckenrandverkleidungen

    5.000 m² Mineralfaser-Decken

    350 m² F90-Decken A1

    76 St. T0 Türelemente

    17 St. T30 Türelemente

    174 St. Sonderstahlkonstruktionen für bauseitige Brandschutz – Türelemente
    95 St. Nachträgliches Herstellen von Öffnungen für Brandschutzklappen

     

    Zeitraum: 04/2013 – 12/2014
    Auftragsvolumen: 2,8 Mio. €

    Bauherr: GEDO Gruppe

    Architekt: Drees & Sommer NL Düsseldorf

  • Komische Oper in Berlin

    Der Innenausbau der VIP Lounge steht wie die Komische Oper selbst für einen zeitgemäßen Auftritt, der sich sehen und hören lassen kann. Das Opernhaus verkörpert ein lebendiges Musiktheater im deutschsprachigen Raum, das nicht dem Mainstream entspricht, sondern immer das Besondere sucht, z.B. mit einem VIP Bereich, der im Gegensatz zum barocken Zuschauersaal perfekt in Weiß mit klaren Formen und Linien gestaltet wurde.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • TUMI - Amerikanisches Feeling in Berlin.

    Seit 30 Jahren steht die Marke TUMI für exklusive Reise-, Business- und Lifestyle-Accessoires und für höchste Ansprüche steht auch der Innenausbau des Ladens am Kürfürstendamm.
    Abgesetzte Lichtbänder sorgen für eine optimale Raumbeleuchtung, bei der die Waren besonders gut zur Geltung kommen und durch indirekte Shopbeleuchtung entsteht eine Tiefe im Raum, die das Einkaufserlebnis noch erhöht.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Hirmer München – Herrenmode auf höchstem Niveau.

    Der weltgrößte Herrenausstatter ist ein Münchner Traditionsunternehmen und führend in der Modewelt. Nicht nur bei der Kleidung ist Hirmer Trendsetter, sondern auch was die Gestaltung der Verkaufsräume angeht. Exklusiven Marken wie Zegna, Windsor oder Burberry steht ein Premium Innenausbau gut zu Gesicht. Dies alles ist eingekleidet in bauliche Besonderheiten. Eine abgehängte Decke in Ypsilon Form mit Lichtvouten und individuell gebauten Formteilen erzeugt für die Ladengestaltung eine Art Panoramalandschaft. Viele Grundkonstruktionen für die diversen Designerschränke und Stahlkonstruktionen für die Warenträger spielen ihre Rolle im Verborgenen, aber ohne das äußerst exakte Einmessen und Setzen der Unterkonstruktionsteile würden die mit dunkel abgesetzten Rahmen, wie aufgehängte Bilder wirkende, Regalsysteme nicht funktionieren.

    Markant ist die mit dunkelbraunem Leder bespannte neue Metalldecke im Haupteingangsbereich. Hier musste seitens TM Ausbau bei einem Gewicht von 70kg/m² die Prüfstatik vorgenommen werden. TM setzte dafür eine verstärkte Unterkonstruktion mit Gewindestange ein.

     

    Strahlende Verkaufsflächen benötigen auch ein neues Leuchten Konzept. So wurden etwa 400 Leuchten in den Bestandsdecken demontiert, die alten Ausschnitte geschlossen und neu ausgeschnitten. Viele Grundkonstruktionen für diverse Designerschränke, integrierte Tapetentüren, abgerundete Decken, Stahlkonstruktionen für die Waren sowie die Einfassungen der bauseitigen Betonstützen mit indirekter Beleuchtung runden das Bild eines gelungenen Innenausbaus ab.

    >>>Download Referenzfolder Hirmer

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Baumassen

    Auftragsvolumen: 350.000 Euro
    Zeitraum: 05/2013 – 10/2014

     

    1800 m² GK-Decken F0 – F90 in Q3-Ausführung, teilweise in hochwertiger Sonderausführung (geschwungene, elliptische Formen; Lichtvouten-Ausführung)

    200 m² F30 – F90 Gipskarton-Trennwände mit Brandwand

    200 m² Gipskarton-Vorsatzschalen

    100 m Abluftfugen

    150 m Deckensprünge, gerade

    30 Stck. Deckensprünge, gerundet

    2 Stck. Stahl-Glas-Türen

    7 Stck. Tapetentüren

    1400 Stck. Injektionsanker

    1000 m² Rückbau von Bestandsdecken

    Einbau von Sondertürelementen, Stahl-Sonderkonstruktionen, Raumteiler Acrylstegplatten, Sonderdeckenkonstruktion mit Weitspannträgersystem und statischer Berechnung

     

     

     

     

     

  • Der Horror hat einen Namen – Dungeon in Berlin.


    Schönheit ist relativ. Was dem Ästheten eine frei im Raum schwebende, indirekt beleuchtetet Decke ist, dem Statiker eine luftige Konstruktion, das ist dem Horrorfan sein Gruselkabinett.  Dunkle Katakomben, eine Folterkammer, eine Doktorkammer mit Pestleichen, eine Schlachterei mit Serienmörder und der Besucher taucht ein in eine fiktive Welt des Grauens.

    Das "Berlin Dungeon" ist das achte weltweit. 1974 machte in London das erste auf. 2000 eröffnete die Merlin Entertainments Group die erste deutsche Show in Hamburg.

    Und damit es auch wirklich gruselig wirkt, hat der Geschäftsbereich  Ladenbau alle notwendigen konstruktiven Bauteile gebaut.

  • Dungeon, Berlin

    Architekten: Studio AM
    Bauherr: Dungeon Deutschland GmbH
    Auftragsvolumen: 704.000 €
    Zeitraum: 09/2012 - 02/2013

    Baumassen:

    Abriss – Entkernung des Gebäudes auf ca. 2.500m², einschl. KMF-Sanierungsarbeiten

    Rohbauarbeiten – neuer Fahrstuhlschacht vom 1.UG bis 2.OG, Herstellen eines innenliegenden Wasserbeckens in GFK-Technik

    Stahlbauarbeiten – außenliegende Fluchttreppe am Gebäude, innenliegende Stahltreppen / Stahlstufen / Stahlpodeste, Sektionaltor im Wasserfahrgeschäft

    Trockenbau – Wände mit erhöhten Schallschutzanforderungen, schwarze Abhangdecke zur Schallverbesserung der Rohdecke, Herstellen von diversen Sonderkonstruktionen als Grundlage der Bühnenausbildung (Nischen, Vorbauten, Gewölbe, Öffnungen etc.)

    Türen – Brandschutzstahl- und Holztüren, Schallschutztüren, Automatikdrehflügelantriebe, Automatikschiebetüren

    Boden – Estrich- und Reparaturarbeiten, Podest- und Treppenkonstruktion als Hohlraumboden, Verlegung von Amticobelägen

    Maler – Grundanstriche Wände und Decken, Büroanstrich

    Fliesen – Erneuerung von WC-Anlagen, Nachbildung eines historischen Bodens im Shopbereich

  • Hugo Boss München: In München steht ein Modehaus.


    Ein repräsentativer Laden in einer repräsentativen Stadt für eine repräsentative Marke. Wenn die Begriffe Hugo Boss, München und Maximilianstraße zusammenkommen, dann müssen auch die kleinsten Feinheiten harmonieren – denn schließlich bürgt jeder dieser Begriffe für Exklusivität und Klasse. Ein Unternehmen, das bei seinen Produkten höchsten Wert auf Qualität und Materialien legt, das achtet selbstverständlich auch bei der Ladeneinrichtung  auf jedes Detail. Vom Boden bis zur Decke, vom Parkett bis zur Beleuchtung, vom Schaufenster bis zur Umkleide – Hugo Boss München ist der Stoff, aus dem Einkaufsträume sind.

     

     

     

  • Hugo Boss, München

    Baumassen

    Auftragsvolumen für den Innenausbau: 575.000€ netto
    Bauzeit: 01/2012 – 04/2012

    Entkernung der gesamten alten Ladenbaufläche auf ca. 1000 qm Grundfläche in 3 Etagen
    Sonderabriss der alten Treppenanlage mittels Betonsprengtechnik für
    geräuschminimierte Demontage
    Beton- und Stahlbauarbeiten für neue Stahltreppenanlage
    Stahl-/ Glastreppenanlage als zentraler Erschließungspunkt in Shopmitte
    Hochwertige Trockenbau-/Maler-/Fliesen-/Parkettarbeiten als klassischer Innenausbau
    T90-Stahlschiebetor als Brandabschnittstrennung
    Hochwertige neue Fassadenfensteranlagen mit RWA-Öffnungsfunktion
    Austausch von gebogenen Fassadenverglasungen als Sicherheitsverglasung
    Brandschutztüren mit Sicherheits-/Einbruchmeldetechnik, hochwertige Innentüren im Shopbereich
    Diverse Tischlerarbeiten in Büro- und Nebenbereichen