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Weil jeder Handgriff sitzen muss.

In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen unterschiedlichste Ansprüche aufeinander. Zum einen müssen Gänge und Räume zweckmäßig sein, zum anderen sollen sie aber auch Wohlbefinden und Komfort bieten. Deswegen steht neben der Funktionalität auch das Ambiente im Fokus. Materialien und Beleuchtung schaffen sowohl perfekte hygienische und technische Bedingungen als auch eine Atmosphäre, die Personal, Ärzten und Patienten ein angenehmes Umfeld bietet.

  • Großhadern – Medizintechnik auf höchstem Niveau

    OPZ und CSD – hinter diesen Kürzeln verbergen sich höchste Medizintechnik für Europas modernstes OP-Zentrum sowie ein neues Institut für die Schlaganfall-  und Demenzforschung. Für diese geballte Ladung an High Tech und Wissenschaft stehen diese zwei Neubauten am Standort Großhadern, die zum Klinikum der LMU München gehören.

    >>>Download Referenz Großhadern

  • Baumassen CSD:                      

    6000 m² GK-Wände
    150 m²  F30 Glaswände rahmenlos
    500 m²  Brandwände
    1 Stück  mobile Trennwand
    1 Stück  Info-Medienwand
    750 m²  diverse Wandschutzsysteme
    500 lfm  F30 OL-Verglasungen
    15 Stück WC-Trennwandanlagen
    15 Stück  WC-Spiegelanlagen
    500 m²  GK-Decken
    600 m²  GK-Lochdecken
    200 m²  Deckensegel
    500 m²  F30 Metalldecken
    550 Stück Holztüren T0/T30/T90
    22 Stück  F30 Glastüren mit F30 Oberlicht
    2000 m²  Trockenputz
    2000 m²  GK-Vorsatzschalen
    4000 lfm  Sockelleisten

     

    Baumassen OPZ
    10.500 m² GK-Wände           
    4.600 m² GK-Vorsatzschale
    7.400 m² GK-Decke
    345 m² Hygiene-Akustik-Decke
    31 m² Schachtwände
    71 m² Schwerlastdecke
    200 m² Akustik-Raster-Decke
    5.000 m² Metalldecke
    1.200 m² GKF-Decke 
    2 Stück textile FS-Abschluss Vorhänge
    3 Stück textile RS-Abschluss Vorhänge



     

     

  • Schwarzwaldklinik - Moderne Technologie

    Kliniken zu bauen heißt heute auf hohem Niveau so viel Medizin- und Labortechnik wie nötig und gleichzeitig so viel Wohlfühlatmosphäre wie möglich einzusetzen. Das zeigt sich nicht nur im Farbkonzept der Innenräume oder in Patientenzimmern, sondern auch durch eine Baustoffwahl, die durch gut akustische Eigenschaften eher einer Hotelatmosphäre als einem Krankenhaus nahekommt.

    Das Schwarzwald-Baar-Klinikum war zwischenzeitlich das größte Bauprojekt in Baden-Württemberg und ist bis heute das Vorzeigeprojekt - im Juli 2013 wurde es eingeweiht und gehört aktuell zu den am modernsten ausgestatteten Kliniken in Deutschland. Die hohen Maßstäbe in der medizinischen Versorgung zeigen sich z.B. in den 15 Operationssälen mit Schwerlastdecken für Röntgengeräte oder bei den Laserschutzvorhängen in den Behandlungsräumen. Das Klinikum hat Platz für 750 Betten, in der jährlich rund 48.000 Patienten stationär und etwa 130.000 ambulant behandelt werden. Decken wurden, wo notwendig, als revisionierbare Elementdecken eingebaut, die teilweise mit Einlassungen im Randfries für Leuchtenkanäle versehen wurden, um Decken und Leuchten auf gleicher Höhe zu halten. Im Wesentlichen kamen aber elementierte Mineralfaser- und glatte Gipskartondecken zur Ausführung.

    Die Barbara Bommer Stiftung der TM Gruppe beteiligt sich am Projekt "Farbe für Kinder" der Kinderklinik des Klinikums.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Objekt: Schwarzwald Baar Klinikum

    Baumassen:

    ca. 18.000 qm GK-Decken
    ca. 22.000 qm Mineralfaser-Decken
    ca. 1.000 qm Streckmetalldecken (außen)
    Schwerlastdecken für 15 Operationssäle
    ca. 2.400 qm Außendecken
    Laserschutzvorhänge an Behandlungsräumen



  • Kopfklinik Heidelberg - Zurück in die Zukunft


    Kliniken sollen nicht nur mit der Zeit gehen, sie müssen ihr einen Schritt voraus sein. Nach einem Vierteljahrhundert im Einsatz stand folgerichtig auch in der damals modernsten Einrichtung Deutschlands, dem Kopfklinikum der Universitätsklinik Heidelberg, ein Umbau an. Technisch war man mit dem Anspruch eines der renommiertesten medizinischen Zentren Deutschlands stets auf dem neuesten Stand. Modernisierte Operationssäle sowie freundliche Empfangsbereiche und Aufenthaltsräume sollten das Haus auch optisch erneut zu einem Aushängeschild der Medizin machen.

    Während des laufenden Betriebs – 1.800 Mitarbeiter versorgen hier jährlich rund 400.000 Patienten — wurde die Kopfklinik fit für die Zukunft gemacht. Innovative Werkstoffe bieten glatte Oberflächen, die in sich nicht nur strapazierfähiger sind, sondern auch höchste Hygiene garantieren. Auf engstem Raum und in kürzester Zeit wurde ein Umbau realisiert, mit dem der Fortschritt spür- und sichtbar auf dem Vormarsch ist.

    >>> Download Referenz: Kopfklinik Heidelberg

  • Objekt: Kopfklinik - Universitätsklinikum Heidelberg

    Bauherr: Universitätsklinikum Heidelberg
    Architekten: [ssv] Architekten - schröder stichs volkmann
    Auftragsvolumen: ca. 344.000 Euro

    Baumassen: ca. 1.400 qm Metallständerwände und Vorsatzschalen Fermacell
    130 qm Wände und Vorsatzwände aus Phenolharzplatten
    100 qm Wandschutz aus HI-MACS.
    90 qm Abhangdecke GK
    360 qm Abhangdecke MF
    80 qm F30 Metalldecke
    190 qm Metallkassettendecke
    26 Stück Innentüren mit Oberlichtern und Oberblenden; beschichtete Zargen
    3 Stück flächenbündige Durchblickfenster in OP-Wänden und GK-Wänden

    Montagebeginn: Juni 2012
    Fertigstellung: November 2012

  • Partikeltherapiezentrum Marburg - Architektur im Zeichen der Heilung


    Technologische Innovationen läuten in der Krebsforschung und -behandlung eine neue Ära ein, geben den Menschen Hoffnung. Marburg ist ein Vorreiter auf dem Weg in die Zukunft: Das Partikeltherapiezentrum ist auf der Welt das fünfte klinische Zentrum zur ambulanten Behandlung von Tumoren mit Protonen und Schwerionen.

    Doch trotz aller Fortschritte ist der Weg zur Therapiesitzung für Patienten niemals leicht. Deswegen setzte sich die Architektur das Ziel, ein angenehmes Umfeld zu schaffen, in dem das Wohlbefinden und die räumliche Erfahrung im Mittelpunkt stehen, das Hightech-Verfahren dagegen in den Hintergrund rückt.

    So verbirgt sich die Medizintechnik hinter einer Wandverkleidung mit reversiblen Vorsatzschalen. Tageslicht gibt den Räumlichkeiten eine Atmosphäre, die sich angenehm von halogenbeleuchteten Krankenhausgängen distanziert. Dabei fügen sich die Oberlichter harmonisch in die Architektur ein und unterstreichen in ihrer Form das Retrodesign des Hauses. Bauweise, Raumgestaltung und Technologie machen das Zentrum zu einem Gesamtwerk im Zeichen der Genesung.

    >>> Download Referenz: Partikeltherapiezentrum Marburg

    >>> PresseberichtArchitekturInternational 11/2013

  • Objekt: Partikel-Therapie-Zentrum Marburg
    Bauherr: Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
    Architekten: hammeskrause architekten, partnergesellschaft freier architekten bda
    Auftragsvolumen: ca. 1,1 Mio Euro

    Baumassen

    3.500 qm Trennwände GK F-90, F-30 und F-0
    1.200 qm Vorsatzschalen GK
    140 qm Vorsatzschale gefaltet und freihängend
    100 Stück Drehtürelemente
    26 Stück Schiebetürelemente
    1.850 qm Decken
    350 qm regelqmäßig gelochte Gipskartondecken
    135 lfm Oberlichtverglasungen G-30 nach Zulassung im Einzelfall
    16 Stück Oberlichtverkleidungen
    320 qm gewölbte / freitragende Decke
    680 qm reversible Vorsatzschale aus Metallkassetten in 400 verschiedenen Formaten und 11 verschiedenen NCS-Farbtönen mit Integration der Medizintechnik
    500 qm reversible Metalldecke in polygonalen Räumen
    4 Stück reversible Metalldecke in Kreisform

    Baubeginn: Juni 2008
    Fertigstellung: Oktober 2009

  • Münchenstift - ein besonderes Pflegeheim

    Im Jahr 1910 gründete Heinrich Ritter und Edler von Dall’Armi zusammen mit seiner Ehefrau Antonie von Dall’Armi die „Münchener Bürgerheim-Stiftung“, wozu unter anderem auch das Münchner Bürgerheim besteht. Das denkmalgeschützte Gebäude ist nach der Generalsanierung im Jahre 2014 in ein modernes Pflegeheim umgewandelt worden. Es stehen 118 Wohnungen unterschiedlicher Größe mit diversen Gemeinschaftsräumen wie Cafeteria und Lounge für Münchner Seniorinnen und Senioren zur Verfügung. Funktionalität im Wohnbereich sowie Barrierefreiheit (Aufzüge, Naßzellen, Stützgriffe) und Denkmalschutz waren hier gefragt.

    Höhepunkt der Baustelle war die Montage einer Gewölbekuppel mit anschließendem Tonnengewölbe für das historische Diorama.